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Was wir machen

Als Klavierbau - Meisterbetrieb setzen wir auf hohe Qualität zu ehrlichen und dabei möglichst günstigen Preisen.

Im Zeitalter eines omnipräsenten Internet bekommt man manchmal den Eindruck, daß reine Handelsbetriebe, die von den scheinbaren Kostenvorteilen billigst hergestellter Produkte leben, auf dem Vormarsch sind.

Wir versuchen, hier einen Kontrapunkt zu setzen.

 

Wir führen durchaus nicht die billigsten, sehr wohl aber im Wortsinne  preis - werte  Instrumente, die aufgrund ihrer Solidität langfristig nutzbar und von großer Wertstabilität sind. Wer sich eingehend mit Flügeln und Klavieren befaßt, wird feststellen, daß solche 'wertigen' Instrumente als junge Gebrauchte in vielen Fällen noch nicht einmal teurer sein müssen als Importe aus Billiglohnländern, deren oberflächlicher Preisvorteil mit unmenschlichen Arbeitsbedingungen, mangelhafter bis gar keiner Ausbildung der (Wander)Arbeiter und miserablen, billigsten Materialien erkauft wird.

 

Zusätzlich problematisch ist der Umstand, daß ein erheblicher Teil des kalkulatorischen "Vorteils", der sich aus der Kombination billigster Arbeitskosten und weitgehend ungeeigneter Materialien ergibt, von den mitunter schon als 'unanständig' anzusehenden Handelsspannen der diversen Ex- und Importeure, aber auch des stationären Handels, aufgezehrt wird. Die Verlierer solcher Strukturen sind (neben den fast rechtlosen Arbeitern in den Produktionen) naturgemäß die Konsumenten, die für einen scheinbar günstigen, realiter jedoch eigentlich überhöhten Preis ein Produkt verkauft bekommen, das mit mitteleuropäischen Maßstäben betrachtet schlicht minderwertig ist.

 

Zwischenzeitlich haben bestimmte Produktionsstandorte, nicht zuletzt durch das Wirken kritischer Journalisten, auch bei den Kunden einen verheerenden Ruf. Die Anbieter versuchen daher, die Herkunft bestimmter Importe zu verschleiern: Das eine oder andere "Markeninstrument" scheint tatsächlich "nur zum Verpacken" nach China geschickt zu werden, weil das dort irgendwie günstiger ist...

 

Mittlerweile sind auch viele Anbieter dazu übergegangen, Produkte aus den einschlägigen Ländern ganz global und verschleiernd als "aus asiatischer Produktion" zu kennzeichnen. Asien ist aber groß..: Japan und Südkorea sind als anerkannte High-Tech-Standorte hinsichtlich der Qualität der dort hergestellten Produkte, des Ausbildungsniveaus der Fachkräfte und auch der Organisation des Produktionsprozesses absolut nicht mit bestimmten anderen Ländern in "Asien" vergleichbar!

Flügel und Klaviere sowie die mit deren Ausarbeitung und Wartung verbundene Aspekte sind - natürlich! - ein weites Feld. Haben Sie konkrete Fragen, können aber im Moment nicht zu uns kommen?

Das akustische und musikalische Erlebnis, das Sie mit einem gut gewarteten Flügel oder Klavier haben, ist ganz erheblich besser und differenzierter, als wenn auf einem vernachlässigten, schlecht regulierten, mitunter gar ungestimmten Instrument gespielt wird.

 

In manchen Fällen ist eine Überarbeitung der akustischen Anlage oder des Spielwerks eines älteren Instruments die überlegene Lösung gegenüber einer Neuanschaffung eines Produkts aus einem Billiglohn-Land.

 

Andererseits kann es auch unökonomisch sein, ein altes Instrument mit sehr großem Aufwand und unter Aufwendung einer Vielzahl von Ersatzteilen und Baugruppen instandzusetzen, wenn man in Betracht zieht, daß es sehr ordentliche Serien-Produkte aus Japan oder Südkorea gibt, die dank großer Serien ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis haben.

Nach welchen Kriterien sollte man als Kunde "sein" Fachgeschäft auswählen?

 

Neben der handwerklich-technischen Fachkompetenz und der Ausbildung der Klavierbauer des Betriebs sollte eine persönliche, enge Beziehung des Anbieters zum Klavier erkennbar sein. Lassen Sie sich die Instrumente unbedingt vorspielen. Sie werden erstaunt feststellen, daß Sie auch feine Klangunterschiede wahrnehmen können. Kann die Verkäuferin oder der Verkäufer überhaupt nicht spielen, steht seine Kompetenz (und auch seine Beziehung zum Instrument) wohl mehr als nur in Frage..!

 

Kurios: Manche Kaufleute im Klavierbereich - auch solche, die den Begriff "Tradition" in der Werbung für ihr Geschäft reklamieren - können keinen Ton Klavier spielen. Besondere 'Härtefälle' haben gar WEDER eine Klavierbauer-Ausbildung NOCH irgendeinen pianistischen Zugang zum Klavier. Ob das wohl eine "fachgerechte" Beratung sein kann..?

Wir vermieten Flügel und Klaviere für Veranstaltungen, Konzerte, Kongresse und Feiern, sowohl für private als auch für geschäftliche Anlässe.

 

Wir bieten Ihnen Flügel und Klaviere für Veranstaltungen aller Art zu äußerst günstigen Preisen. Einfach ein unverbindliches Angebot anfordern!

 

Private Kunden können im Rahmen der längerfristigen Anmietung ihr Instrument zunächst mieten, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Eine bestimmte Anzahl von Monatsmieten wird hierbei auf den Kaufpreis angerechnet. Eine solche längerfristige Anmietung kann auch dann sinnvoll sein, wenn Sie sich (oder Ihr Kind!) nicht mit der Anschaffung eines verhältnismäßig teuren Musikinstruments unter Druck setzen wollen. Mit der Miet-Option ist es möglich, mit wirklich kleinem Kostenrisiko auszuprobieren, ob das Klavierspielen Freude macht. Einfache Klaviere können bei uns schon für erstaunlich kleine Preise angemietet werden.

 

Sie wollen einfach mal probieren, ob das Spielen - vielleicht nach langer Pause - noch klappt und Freude macht?

 

Sie wollen bei Ihrem Besuch in Berlin nicht auf das Klavierspielen verzichten?

 

Sie müssen eine Prüfung vorbereiten oder für ein Konzert proben bzw. sich dafür einspielen?

 

Sie sind Klavierlehrer und benötigen einen (zusätzlichen) Raum zum Unterrichten?

 

Sie suchen nach einem wirklich außergewöhnlichem Geschenk?

 

Ausführliche Informationen, Preise und freie Kapazitäten sind komfortabel über unser Buchungssystem unter

 

www.piano-rooms.com

 

möglich.

 

Bitte beachten Sie, daß telefonische Auskünfte zu freien Kapazitäten unserer Räume nicht möglich sind (bzw. auch keinen Sinn machen würden, da jeder angemeldete Nutzer in jedem Moment eine momentan noch verfügbare Stunde buchen könnte..!)

Der vollendete Umgang mit Menschen ist die Fähigkeit, zugleich ehrlich und liebenswürdig zu sein.

Jean Paul (1763 - 1825)

Hartnäckige Irrtümer

Häufige Fragen

  • Wie oft sollte ein Flügel oder ein Klavier gestimmt werden?

    Oft hört man die Behauptung, daß idealerweise zwei Mal jährlich gestimmt werden sollte. Wenn man einmal von Instrumenten absieht, die unter speziellen Bedingungen genutzt werden (Hochschule, Musikschule, professioneller Klavierunterricht), kann eine halb-jährliche Stimmung sogar nachteilig sein, abgesehen davon, daß in vielen Fällen der Service über lange Jahre schlicht vergessen wird, so daß hier eine jährliche Stimmung schon eine signifikante  Verbesserung wäre.

    Das Verstimmen eines akustischen Tasteninstruments hat in vielen Fällen auch mit den Umgebungsbedingungen zu tun: Die (häufige) Änderung von Luftfeuchte und Temperatur, wie das beispielsweise in einem Schlafraum der Fall ist, hat naturgemäß auch einen Einfluß auf den Resonanzboden, der seine Überwölbung bei Feuchtigkeit vergrößert, bei Trockenheit aber verringert. 

  • Was kostet eine Klavier- oder Flügelstimmung?

    Die Arbeitsleistung der Stimmung kostet bei uns immer das gleiche. Preisliche Unterschiede ergeben sich aber trotzdem wegen der sehr unterschiedlichen Reisezeiten des Klavierbauers von unserem Betrieb zum Aufstellungsort des Instruments.

  • Anfängerklavier?

    Der Begriff "Anfängerklavier" sagt eigentlich schon die baldige (teure) Trennung voraus. Macht es Spaß, auf ihm zu spielen? Wie teuer wird ein Spaßverderber - gerade unter Berücksichtigung der Kosten und des Aufwandes für ein oder zwei Jahre Unterricht? Ist die für das Lernen und Üben aufgewendete Lebenszeit nicht auch wertvoll, sogar sehr wertvoll?

     

    Damit der Anfang nicht mit einem grausam schlechten "Anfängerklavier" in einem Fiasko endet, empfehlen wir für den Beginn lieber die Anmietung eines guten Instruments. Dank der langen Lebensdauer von akustischen Klavieren sind die monatlichen Mieten erstaunlich günstig.

  • Nimmt ein Digitalpiano nicht weniger Platz in Anspruch?

    Eindeutig nicht, denn der Stellplatz für ein Digitalpiano mit 88 Tasten (etwas anderes käme als Klavier-Ersatz gar nicht in Frage) ist nicht geringer als der eines Klaviers, weil eine Standard-Tastatur immer Klavierbreite verlangt, das Klavier allenfalls in der Tiefe ein paar Zentimeter mehr haben kann und lediglich höher ist, was aber mit dem Stellplatz nichts zu tun hat!

  • Transport

    Bei Umzügen wird häufig der Fehler gemacht, daß die Umzugsfirma den Flügel oder das Klavier "einfach mittransportiert". Das ist nicht nur deswegen ungünstig, weil Möbelträger in aller Regel mit dem hohen Gewicht und dem oft falsch eingeschätzten Schwerpunkt der Instrumente überfordert sind. Der Aufpreis der Möbeltransporteure für das Instrument ist fast immer deutlich höher als der Transportpreis eines professionellen, erfahrenen Klavierspediteurs.

  • Stimmung / Transport

    Oft wird im Zusammenhang mit einem Transport über die Stimmung nachgedacht - im Gegensatz zu der langen, langen Zeitspanne davor.

    Realiter wird der tatsächliche Einfluß des Transportes auf die Stimmung deutlich überschätzt; entscheidender ist, daß das Instrument zuvor über Jahre nicht gestimmt wurde...

  • Digitalpianos

    Digitalpianos sind angeblich preisgünstiger, leichter zu transportieren und auch noch "wartungsfrei". Keines dieser scheinbaren Vorteile hält einer fachlich zutreffenden Betrachtung auch nur annähernd stand! 

     

    Sind Digital-Pianos preislich günstiger als normale Klaviere?


    Bestenfalls am Tag der Anschaffung, bei isolierter Betrachtung..! Digital-Pianos haben, wie alle elektronischen Geräte, schon nach kurzer Zeit einen enormen Wertverzehr. Hinzu kommt, daß die Lebensdauer des Gesamtproduktes gut und gerne um den Faktor zehn (!) kürzer ist als bei einem akustischen Klavier - ein E-Piano ist nach allerspätestens 12 Jahren zum Elektronikschrott mutiert. Das relativiert den Vergleich "Zahl gegen Zahl" doch schon sehr. Zumal es auch schon gute gebrauchte Klaviere im Preisbereich vieler E-Pianos gibt.




    Verursacht ein akustisches Klavier nicht enorme Wartungskosten?


    Durchaus nicht. Eine Stimmung einmal jährlich schlägt mit 50 - 70 Euro zu Buche. Bei einem neuen Klavier ist die jährliche Stimmung über ungefähr zwei bis drei Jahrzehnte das Einzige, was getan werden muß. Mehr als aufgewogen wird dieser Umstand aber durch die erstaunlich flache Wertverlustkurve des echten Instruments. In den einschlägigen Internet-Verkaufsplattformen finden sich viele Markeninstrumente, die nach 30 bis 40 Jahren ungefähr zu den gleichen Preisen angeboten werden, die sie damals gekostet haben - und sie erzielen in den meisten Fällen diese Preise auch, weil ein akustisches Klavier aus einer Menge Material und handwerklicher Arbeit besteht, die heute deutlich teurer ist als vor einem Vierteljahrhundert.


    Vollends ad absurdum geführt wird das Argument der vorgeblich teuren Wartung eines akustischen Klaviers, wenn man einmal das Privileg hatte, einen Servicetechniker für sein E-Piano kommen zu lassen. Anfahrt und Fehlerdiagnose: 109 EUR netto, Reparaturstunde ab 60 EUR netto aufwärts.
    Ein angeblich defektes Mainboard (das nur zu oft durch Software-Reset wieder zum Leben erweckt wird!) kostet im Austausch zwischen vier- und neunhundert Euro. Kontrollierbar sind die Angaben des freundlichen Servicetechnikers für einen Außenstehenden natürlich nicht - ganz im Gegensatz zu denen eines Klavierbauers. Im akustischen Klavier sind alle denkbaren technischen Probleme mit bloßem Auge sichtbar, wenn sie einem von einem Fachkundigen gezeigt werden.



    Woran liegt es, daß ein E-Piano - trotz aller gegenteiligen Beteuerungen in der Werbung - so signifikant schlechter klingt als ein echtes Klavier?

     

    Das Problem bei den digital gesampelten Instrumentenklängen ist, daß sie keine Obertoninteraktionen zulassen. Drücken Sie einen Akkord auf einem akustischen Piano oder singen Sie einen Ton: Dieser wird, wenn er resonanzmäßig vom Obtertonsprektrum her paßt, auf den freigegebenen, also ungedämpften Saiten mitschwingen. Genau so finden innerhalb des Klavieres zwischen den ungedämpften Saiten unendlich viele Interaktionen statt, die nicht sampelbar (bzw. nicht in der Kürze der Zeit rechentechnisch abrufbar) sind. Ein E-Piano müßte eine sehr große Obertondatenbank abrufen, um so etwas zu können. Wegen der dafür erforderlichen Rechenzeit könnte man in der Zwischenzeit Kaffeetrinken gehen, bis der Klang abgerufen wurde. Unter anderem deshalb klingen ePianos so blutleer und steril.



    Mein Kind soll erst einmal anfangen. Reicht ein E-Piano nicht wenigstens für diesen Fall?


    Wenn man unter Zuhilfenahme der Logik darüber nachdenkt, gerade dann nicht. Kinder lernen - mehr noch als Erwachsene - durch Erfahrungen, die sie teilweise spielerisch, vor allem aber durch Ausprobieren umsetzen. Bei solchen Lernvorgängen laufen sehr viele Prozesse ab, die mit der Umsetzung gemachter / ausprobierter Erfahrung zu tun haben. Es ist unschwer vorstellbar, daß der Lernerfolg ein anderer ist, wenn wesentliche Teile des Erfahrungshorizonts schlichtweg fehlen.

    Der Begriff "Anfängerklavier" sagt eigentlich schon die baldige (teure) Trennung voraus. Macht es Spaß, auf ihm zu spielen? Wie teuer wird ein Spaßverderber - gerade unter Berücksichtigung der Kosten und des Aufwandes für ein oder zwei Jahre Unterricht? Man spielt nicht mit einem Instrument, sondern mit Klängen. Akustische Phänomene sind vielschichtig und nach wie vor für "Consumer-Elekronik" nicht abbildbar. Klänge müssen sich im Raum entfalten, so wie der Musiker es will. Alles andere führt zur Frustration einer Illusion. An der Illusion herumzudoktern macht es noch schlimmer. Am Ende steht das "Instrument" trostlos und mißachtet herum; in manchen Fällen ist die unendlich große Bereicherung durch Musikausübung lebenslang verbaut.



    Sparen E-Pianos nicht auch bei Transport Geld?


    Theoretisch ja, obschon erstens Klaviertransporte heute aufgrund des harten Wettbewerbes in der Transportbranche sehr preisgünstig sind. Beispielsweise kostet ein Standard-Klaviertransport innerhalb von Berlin inklusive vier zu tragenden Etagen netto immer noch deutlich unter 100 EUR.
    Problem der meisten Digital-Pianos ist, daß sie aufgrund ihrer effizienten, billigen Bauweise nicht allzu viele Transporte überhaupt überstehen. Betrachten Sie sich einmal nur den Pedalstecker (der die Verbindung zwischen Fußpedalleiste und der Hauptplatine am Gerät herstellt. In neun von zehn Fällen findet man die allerbilligste Leichtausführung mit biegsamen Alu-Pins vor. Nach sechs bis sieben Steckvorgängen ist entweder der Stecker oder die Platine am Ende.

     

    Zweifelhaft ist darüber hinaus auch der Vergleich zwischen einer durch Dritte ausgeführten Dienstleistung - die das eigene Zeitbudget eben nicht belastet - und einem Selbsttransport eines ebenso sperrigen, wenn auch leichteren E-Pianos.


    Nimmt ein E-Piano weniger Platz in Anspruch?


    Eindeutig nicht, denn der Stellplatz für ein Digitalpiano mit 88 Tasten (etwas anderes käme als Klavier-Ersatz gar nicht in Frage) ist nicht geringer als der eines Klaviers, weil eine Standard-Tastatur immer Klavierbreite verlangt und das Klavier allenfalls in der Tiefe, je nach Größe, ein paar Zentimeter mehr haben kann und lediglich deutlich höher ist, was aber mit dem Stellplatz nichts zu tun hat!

Wir haben hier nur die gängigsten aller kursierenden Irrtümer und Fehleinschätzungen aufgeführt. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie weitergehende Fragen haben! 

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